Wieso fühle ich mich so schwach... (und wie ich das gelöst habe)

Von Laura B.

21. Oktober 2025 | 8 Minuten Lesezeit

❤️ Bitte lies diesen Beitrag zuende – Ich teile was mir geholfen hat, weil ich nicht möchte, dass du noch mehr Zeit in diesem Zustand verlierst.

Vorweg: Ich bin keine Wissenschaftlerin und kann dir nicht im Detail erklären, wie alles funktioniert. Aber ich teile dir hier was meine Erfahrungen sind und wie ich das Problem gelöst habe.

Das Gefühl, wenn du morgens aufwachst und sofort weißt:

 

"Heute wieder so ein Tag.."

 

Nicht müde. Nicht ausgeruht. Einfach... erschöpft, bevor der Tag überhaupt angefangen hat.

 

Ich saß letzte Woche auf dieser Parkbank und hab mich wie eine Versagerin gefühlt – mitten am Tag, mitten in der Woche saß ich da – und habe mich gefragt: "Wann hört das endlich auf... Was soll ich tun?"

 

Diese Tage, die sich alle gleich anfühlen. Gereizt. Überfordert. Alles ist zu viel.

 

Ein Meeting zu viel. Ein Anruf zu viel. Ein "Mama, wo ist...?" zu viel.

 

Und plötzlich bin ich am Schreien. Oder am Weinen. Oder beides.

 

Und dann die Schuldgefühle.

 

"Ich sollte das besser im Griff haben." "Andere Frauen schaffen das doch auch."

 

"Warum bin ICH so schwach?"

Ich scrolle durch Instagram und sehe:

Sarah, die gerade ihr drittes Kind bekommen hat – und trotzdem ein Startup gründet.

 

Julia, die Vollzeit arbeitet – und trotzdem jeden Abend selbstgekochtes auf dem Tisch hat.

 

Dann noch eine, die immer lächelt – und "so dankbar" ist für ihr Leben.

 

Und ich?

 

Ich kann kaum ein Gurkenglas aufmachen, ohne innerlich zu schreien.

 

"Was ist nur los mit mir?" "Bin ich die Einzige, die das nicht schafft?"

 

Gestern war so ein Tag. Heute ist wieder so ein Tag. Morgen wird wahrscheinlich wieder so ein Tag.

Ich dachte, es liegt an mir..

Dass ich einfach nicht belastbar genug bin.

Dass andere irgendein Gen haben, das ich nicht habe.

Dass ich mich mehr anstrengen muss.

 

Aber dann habe ich etwas verstanden, das alles verändert hat: 

 

Es liegt nicht an mir. Und genauso wenig an dir.

Es sind nicht "schlechte Tage". Es ist ein Teufelskreis.

Vor etwa zwei Monaten bin ich nachts um 3 Uhr aufgewacht.

 

Wieder.

 

Herzklopfen. Kopfkino. Keine Chance, wieder einzuschlafen.

Ich lag da und scrollte durch mein Handy (weil: wenn schon wach, dann wenigstens "produktiv", richtig?) und bin über etwas gestolpert, das mir die Augen geöffnet hat.

 

Es ging darum, warum manche Menschen einfach nicht mehr runterkommen können.

 

Warum alles zu viel wird. 

Warum jeder kleine Trigger zu einer Krise wird.

 

Und plötzlich ergab ALLES einen Sinn.

Dein Körper läuft im Überlebensmodus – 24/7

Ich hatte noch nie darüber nachgedacht, was in meinem Körper passiert, wenn ich dauerhaft gestresst bin.

 

Aber anscheinend ist es so:

 

Wenn du dauerhaft gestresst bist, kann sich dein Körper nicht mehr richtig erholen.

 

Dein Cortisol – das Stresshormon – bleibt dauerhaft hoch. Dein Körper denkt, du bist in Gefahr. 

 

Die ganze Zeit. Er läuft im Überlebensmodus – fight or flight – 24/7.

 

Und hier kommt der Teufelskreis:

 

Weil dein Körper so unter Dauerstress steht, wird JEDER kleine Trigger zu einer Krise.

 

Die Spülmaschine, die nicht ausgeräumt wurde? → PANIK. 

 

Der Kollege, der "kurz was" besprechen will? → HERZRASEN. 

 

Dein Kind, das zum dritten Mal "Mama?" ruft? → SCHREIEN.

 

Und dann kommt der nächste "schlechte Tag"... der deinen Körper noch mehr belastet... der den nächsten "schlechten Tag" garantiert.

 

Ein Loop, aus dem du nicht rauskommst.

 

Weil dein Körper nie die Chance bekommt, sich zu regenerieren.

 

 

Ich saß da um 3 Uhr morgens und dachte:

"Das bin ich. Genau das."

 

Es ist nicht, dass ich schwach bin. Es ist, dass mein Körper im Dauerstress-Modus festhängt.

Bei Frauen ist es noch schlimmer

Und dann kam der Teil, bei dem mir buchstäblich die Kinnlade runterfiel:

 

Bei Frauen verstärken hormonelle Schwankungen diesen Stress-Loop noch dramatisch.

 

Vielleicht ist es die zweite Zyklushälfte.

Vielleicht ist es die Perimenopause.

Vielleicht weißt du nicht mal mehr, wo 
du in deinem Zyklus stehst.

 

Aber du WEISST:

 

Es gibt Tage, an denen deine Hormone 
verrückt spielen.

 

An denen ALLES zu viel ist.
An denen du wegen Kleinigkeiten explodierst.

 

Es sind die Hormone, die den Stress-Loop 
noch verstärken.

 

Egal ob du 28 bist oder 48.
Hormonelle Schwankungen + Dauerstress 
= Der perfekte Sturm.

 

Dein Cortisol steigt. Dein Östrogen fällt. Dein Progesteron schwankt.

 

Und plötzlich bist du nicht mehr "du selbst".

 

Du bist dünnhäutig. Gereizt. Am Limit. Erschöpft.

 

Und niemand versteht, warum du "schon wieder" überfordert bist.

 

(Mein Partner hat letztens gesagt: "Du warst doch letzte Woche noch gut drauf?" – Ja, LETZTE WOCHE war nicht kurz vor meiner Periode, Max.)

Ich FÜHLTE MICH, als wäre mein ganzes System erschöpft. 

 

Als würde mein Körper dauerhaft auf Hochtouren laufen. Und meine Hormone haben das Ganze noch schwieriger gemacht.

 

Kein Wunder, dass ich mich fühle wie eine emotionale Achterbahn.

 

Aber dann kam die entscheidende Frage:

Wie durchbrichst du diesen Teufelskreis?

Das war die Millionen-Dollar-Frage.

 

Ich hatte schon alles Mögliche versucht:

 

Meditation-Apps? Heruntergeladen. Nach drei Tagen vergessen. 

 

Yoga? Tut ganzt gut. Aber auf dauer auch schwirig. 

 

"Einfach mal entspannen"? LOL. Danke für nichts. 

 

Ein Glas Wein am Abend? Klar, im Moment entspannend. Um 3 Uhr mit Herzrasen aufwachen? Auch geil.

 

Und dann habe ich von etwas gehört, das ich zwar kannte – aber nie wirklich ernst genommen hatte.

Ashwagandha. Kannte ich. Hat nichts gebracht.

Oder doch?

 

Ich hatte letztes Jahr mal Ashwagandha-Kapseln aus der Apotheke probiert.

Teuer. Bio. "Hochdosiert."

 

Genommen für... ich glaube zwei Wochen?

 

Hat nichts gemacht. Also habe ich sie vergessen.

 

Aber dann habe ich etwas gelesen, das mir die Augen geöffnet hat:

 

Ashwagandha ist nicht gleich Ashwagandha.

 

Vielleicht geht es dir ja ähnlich. Vielleicht hast du es auch schon mal probiert – und dachtest: "Naja, bringt halt nichts."

 

Aber weißt du warum es nicht funktioniert hat?

 

Weil die meisten Produkte entweder viel zu niedrig dosiert sind – oder die falschen Wirkstoffe enthalten.

Der Wirkstoff, auf den es ankommt

Das, was in Ashwagandha die aktiven Pflanzenstoffe ausmacht, heißt Withanolide.

 

Das sind bioaktive Verbindungen, die in der Pflanze vorkommen.

 

Und hier kommt das Problem:

 

Die meisten Ashwagandha-Produkte haben 1 bis maximal 2% Withanolide. Manche zeigen es nicht mal an.

 

In vielen Studien wurde Ashwagandha mit mindestens 5% Withanoliden untersucht – deutlich mehr als in den meisten handelsüblichen Produkten.

 

5%.

 

Kein Wunder, dass meine alten Kapseln nichts gemacht haben.

 

Ich hatte wahrscheinlich die falsche Dosis. 

Die falsche Qualität.

 

Und plötzlich ergab alles einen Sinn.

Eine relativ simple Formel, die tatsächlich für Frauen gemacht ist

 

Ich habe weitergesucht.

 

Und dann bin ich auf etwas gestoßen, das mich neugierig gemacht hat:

 

Eine Formel mit Ashwagandha – aber nicht einfach nur "Ashwagandha in Kapselform".

 

Sondern eine Kombination aus mehreren Pflanzenstoffen, die auf uns abgestimmt ist:

  • Ashwagandha (über 3.000 Jahre alte Wurzel aus der ayurvedischen Tradition. Wird seit Tausenden Jahren von indischen Müttern an ihre Töchter weitergegeben, besonders in anspruchsvollen Zeiten. Mit 5% Withanoliden – nicht 1-2%)
  • Zitronenmelisse (angeblich im Mittelalter von europäischen Mönchen hochgeschätzt. Paracelsus nannte sie das "Elixier des Lebens" – traditionell verwendet bei nervöser Unruhe.)
  • Kamille (Oma hatte Recht)
  • Lavendel (in Deutschland bekannt als pflanzliche Unterstützung bei Unruhe. Es gibt sogar zugelassene pflanzliche Präparate damit.)
  • Vitamin B6 (trägt zur normalen psychischen Funktion bei³ – und zur Regulierung der Hormontätigkeit⁵) - Gerade in der zweiten Zyklushälfte wichtig – wenn die Hormone besonders Achterbahn fahren.

Das klang... eigentlich ziemlich gut.

 

Aber dann kam das, was mich wirklich überzeugt hat:

Es war nicht in Kapselform.

Warum "Gummies" für mich der Game-Changer waren

Es waren Gummies. Ich weiß, es klingt erstmal trivial.

 

Aber hör mir zu:

 

Zwei kleine Gummies am Abend fühlen sich nicht an wie Medizin.

 

Es fühlt sich an wie ein kleiner Moment für mich.

Nicht wie Pflicht. Nicht wie "krank sein".

 

Sondern wie ein Mini-Ritual.

 

Wie: "So, jetzt nehme ich mir einen Moment. Atme einmal tief durch. Und dann geht's weiter."

 

So ein Moment nach dem Abendessen. Bevor ich die Küche aufräume. Bevor die Kinder ins Bett gehen.

 

Und ehrlich gesagt? Ich freue mich sogar drauf.

 

Sie schmecken nach leckeren Beeren. Keine Chemie. Keine Bitterkeit. Kein "Pillen runterwürgen".

 

Ich hatte die Kapseln nach zwei Wochen vergessen.

 

Die Gummies? Die nehme ich tatsächlich jeden Abend.

Weil es sich gut anfühlt. Nicht wie Pflicht.

Was ich auch wichtig fand: 

Es ist vegan und ohne Zucker

Ich weiß nicht, wie es dir geht – aber ich hasse es, wenn Supplements voller Zucker sind.

 

Diese hier sind zuckerfrei. Vegan. Ohne künstliche Farbstoffe.

 

Und – das war mir persönlich wichtig – In Deutschland laborgetestet und nach EU-Standards zertifiziert.

 

Keine Ahnung warum, aber ich vertraue europäischen

Qualitätsstandards einfach mehr.

 

Ich habe es einfach probiert

Also habe ich mir eine Dose bestellt.

Ich war skeptisch. Klar.

 

Ich hatte schon so viel ausprobiert, das "nichts gebracht" hat.

 

Aber ich dachte: Was hab ich zu verlieren?

 

Wenn es nicht für mich funktioniert, ist es halt wieder Geldverschwendung. Wouldn't be the first time.

 

P.S. Falls du dich fragst, ob ich dafür bezahlt werde: Nein. Ich teile das hier, weil ich weiß, wie es ist, in diesem Loop zu stecken. Und weil ich mir gewünscht hätte, dass mir jemand früher davon erzählt hätte.

Nach 5-6 Wochen: "Es gibt auch andere Tage"

Ich will nicht lügen und sagen "nach 3 Tagen war alles super".

Das wäre Bullshit.

 

Die ersten zwei Wochen? Habe ich kaum etwas gemerkt.

 

Vielleicht ein bisschen ruhiger. Vielleicht etwas besser geschlafen.

 

Aber nichts Dramatisches.

 

Aber dann, nach etwa 3-4 Wochen, ist mir etwas aufgefallen:

 

Ich wache auf und denke nicht sofort: "Oh nein, nicht schon wieder."

 

Ich stehe auf. Mache Kaffee. Und denke... gar nichts Besonderes.

 

Und genau DAS war das Besondere. Mein Kopf war frei. 

Es waren die kleinen Momente

Letzte Woche hat meine Tochter morgens um 7:30 Uhr ihr Glas Milch umgekippt.

 

Auf den Teppich.

 

Früher? Wäre ich ausgerastet. "WIESO PASST DU NICHT AUF?!" Schreien. Tränen (bei ihr UND bei mir). Schuldgefühle den ganzen Tag.

 

Diesmal?

 

Ich habe tief durchgeatmet.

"Okay. Passiert. Hol mal ein Handtuch."

 

Und ich habe in diesem Moment gedacht: "Wann bin ich so... ruhig geworden?"

Die Leute haben mich weniger genervt

Okay, das klingt jetzt komisch.

 

Aber ehrlich:

 

Für mich hat sich etwas verändert im Umgang mit anderen.

 

Mein Kollege, der immer "kurz was besprechen" will? Nervt mich immer noch. Aber ich raste nicht mehr innerlich aus.

 

Meine Schwiegermutter, die unangekündigt vorbeikommt?

Früher Panikattacke. Jetzt... okay, dann gibt's halt Kaffee.

 

Mein Partner, der seine Socken wieder neben (NICHT IN) dem Wäschekorb liegen lässt? Früher Weltuntergang. Jetzt... 

 

Augenrollen und weitermachen.

 

Es ist nicht so, dass mein Leben plötzlich stressfrei ist.

Aber ich komme damit klar.

 

Ohne zusammenzubrechen.

Ohne zu schreien.

Ohne das Gefühl, gleich zu explodieren.

Ich schlafe besser – und wache ruhiger auf

Das Verrückteste:

 

Ich wache immer noch manchmal um 3 Uhr auf.

 

Aber für mich hat sich verändert, dass ich nicht mehr zwei Stunden wach liege mit rasendem Herz und Kopfkino.

 

Ich wache auf. Denke kurz: "Oh, schon wieder."

Und dann... schlafe ich wieder ein. Einfach so.

 

Und morgens stehe ich auf und fühle mich nicht wie eine Zombie.

 

Nicht super-energiegeladen oder so.

Aber... okay. Normal. Nicht erschöpft, bevor der Tag überhaupt anfängt.

 

Und das Beste: Ich bin tagsüber nicht müde geworden.

 

Nicht benebelt. Nicht wie in Watte gepackt.

Einfach... ruhiger. Aber wach. Klar.

 

Ich selbst. Nur entspannter.

 

Der Loop ist durchbrochen

Nach etwa 5-6 Wochen hatte ich zum ersten Mal das Gefühl:

"Nicht nur 'diese Tage'."

 

Es gibt auch andere Tage.

 

Tage, an denen ich nicht am Limit bin. Tage, an denen ich lache. Tage, an denen ich denke: "Ich schaff das."

 

Nicht perfekt. Nicht jeden Tag.

 

Aber der Loop – dieser endlose Kreislauf aus "wieder so ein Tag" → Körper am Limit → nächster "schlechter Tag" – ist durchbrochen.

 

Ich habe wieder Luft zum Atmen.

Ich bin nicht die Einzige

Nachdem ich das ein paar Wochen genommen hatte, bin ich neugierig geworden und habe mir die Bewertungen angeschaut.

 

Und ehrlich – es hat mich beruhigt zu sehen, dass so viele Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

 

Eine schrieb: "Für mich hat sich verändert, dass ich ruhiger im Umgang mit meinen Kindern bin. Das war genau das, was ich brauchte." - ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

 

Eine andere: "Endlich etwas, das ich tatsächlich durchziehe. Es fühlt sich nicht wie Medizin an – eher wie ein Moment für mich." - ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

 

Und noch eine: 

 

"Mein Partner hat nach drei Wochen gefragt: 'Was ist anders bei dir?' Ich musste nachdenken... und dann ist mir aufgefallen: Ich fühle mich nicht mehr ständig gereizt." - ⭐️⭐️⭐️⭐️

 

Das ist ähnlich zu dem, was ich auch erlebt habe

Was ich gelernt habe: Dein Körper braucht Zeit (und Unterstützung)

Ich glaube, der größte Fehler, den ich früher gemacht habe, war zu denken:

 

"Ich muss einfach besser damit klarkommen."

 

Als ob es nur Willenskraft wäre.

Aber es ist nicht nur im Kopf.

Es ist auch körperlich.

 

Dein Körper steht unter Dauerstress. Wir wollen immer alles Regeln und ich verstehe das. Aber deine Hormone spielen verrückt. Du fühlst dich ständig unter Druck.

 

Du kannst nicht einfach "positiv denken" und hoffen, dass es weggeht.

 

Du brauchst Unterstützung. Von innen.

 

Etwas, das dich auf deinem Weg begleitet.

 

Und für mich waren es diese Gummies.

Für wen ist das nichts?

Bevor du jetzt denkst "okay, das will ich auch probieren" – lass mich ehrlich sein:

 

Das hier ist kein Wundermittel.

 

Wenn du erwartest, dass nach 3 Tagen alles perfekt ist – wirst du enttäuscht sein.

 

Wenn du denkst, dass du damit dein Leben nicht ändern musst und trotzdem entspannt bist – nope.

 

Es ist Unterstützung. Keine Lösung für alles.

 

Du musst es regelmäßig nehmen. Jeden Tag. Mindestens 3-4 Wochen.

 

Und du musst trotzdem auf dich achten. Schlafen. Pausen machen. Nein sagen.

 

Aber:

 

Wenn du – wie ich – in diesem Loop steckst...

Wenn du das Gefühl hast, am Ende deiner Kräfte zu sein...

Wenn du schon viel ausprobiert hast und es für dich nicht funktioniert hat...

 

Dann könnte das hier definitiv einen Versuch wert sein.

Mein Fazit: Was ich dir raten würde

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann kennst du "diese Tage". 

 

Du kennst das Gefühl, am Limit zu sein. 

 

Die Schuldgefühle nach jedem Ausraster. 

 

Und du fragst dich: Wann hört das endlich auf? 

 

Ich kann dir nicht versprechen, dass es bei dir genauso funktioniert wie bei mir. Aber wenn du auch nur eine kleine Chance hast, dass es dir helfen könnte – ist es das nicht wert, es zu versuchen? 

 

Was ist die Alternative? 

 

Noch ein Jahr so weitermachen? 

 

Noch ein Jahr, in dem jeder Tag "wieder einer dieser Tage" ist?

 

Du bist nicht schwach. Es ist ein Loop – und er lässt sich durchbrechen.

Wo ich sie gekauft habe

Die Gummies heißen herfuel Calm Gummies (weitere Infos dazu unten) und sind:

  • ✅ Vegan
  • ✅ Zuckerfrei
  • ✅ Ohne künstliche Farbstoffe
  • ✅ in Deutschland laborgetestet & nach europäischen Standards hergestellt

Eine Dose hat 60 Gummies (reicht für 30 Tage, weil du 2 pro Tag nimmst).

 

Eine Dose kostet 30€ und reicht für 30 Tage. 

(Ich hab's im Abo bestellt – da sind's 30€. Und ich kann jederzeit kündigen.)

 

Also 1€ Pro Tag.

 

Das ist weniger als: 

 

- Dein Kaffee to go (2-4€) 

- Ein Glas Wein am Abend (2-3€) 

- Ein Mittagessen außer Haus (8-12€) 

 

Und ich hatte vorher so viel für Dinge ausgegeben, die nicht funktioniert haben: 

 

- Meditation-Apps (15€/Monat, nach zwei Wochen vergessen) 

- Yoga-Kurse (89€/Monat, keine Zeit zum Hingehen) 

- Baldriantropfen, Lavendel-Spray (zusammen 60€, null Wirkung) 

 

Das hier? Hat für mich funktioniert.

 

Ich gebe mehr Geld für Dinge aus, die mir nur kurz helfen – und dann wieder weg sind. 

 

Für das, was es in meinem Leben verändert hat? 

 

Jeden Cent wert.

 

- Laura, 32, Berlin

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(nachträglich hinzugefügt) Kurzer Hinweis: Als ich diesen Artikel ursprünglich geschrieben habe, waren die Gummies innerhalb von ein paar Tagen ausverkauft. Falls du sie ausprobieren möchtest, würde ich nicht zu lange warten.

Update: 15. November 2025

 

⚠ WICHTIGER HINWEIS - VERFÜGBARKEIT

 

Seit dem mein Artikel veröffentlicht wurde, ist die Nachfrage nach Calm Gummies unerwartet deutlich gestiegen. Ich bedanke mich bei allen, die mir soviele positive Nachrichten geschrieben haben.

 

Durch den BLACK WEEK Sale sind die Calm Gummies fast schon wieder ausverkauft.

 

Mehrere Leserinnen haben mir geschrieben, dass die Gummies zwischendurch auch mal ausverkauft waren – oder sie ein paar Tage warten mussten, bis wieder nachproduziert wurde.

 

Aktueller Stand: Noch verfügbar, aber Vorrat begrenzt.

 

Falls du es probieren möchtest: Check am besten jetzt die Verfügbarkeit. Es wäre schade, wenn du in ein paar Tagen wiederkommst und dann 4-6 Wochen auf die nächste Lieferung warten musst. Viel erfolg! <3

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Wichtiger Hinweis:

Die folgenden Referenzen dienen der allgemeinen Information über die verwendeten Inhaltsstoffe und ihre traditionelle sowie wissenschaftliche Betrachtung. Sie beziehen sich auf Untersuchungen der Reinsubstanzen in kontrollierten wissenschaftlichen Settings und stellen keine Wirkungsversprechen für HerFuel Calm Gummies dar.

Die genannten Studien wurden nicht mit dem Endprodukt durchgeführt. Individuelle Ergebnisse können variieren.

 

Ashwagandha - Traditionelle Verwendung:

Ashwagandha (Withania somnifera) wird seit über 3.000 Jahren in der ayurvedischen Medizin verwendet, insbesondere als Rasayana (Verjüngungsmittel).

Singh N, Bhalla M, de Jager P, Gilca M. "An overview on ashwagandha: a Rasayana (rejuvenator) of Ayurveda." African Journal of Traditional, Complementary and Alternative Medicines 2011;8(5 Suppl):208-13.

Withanolide:

Withanolide sind bioaktive Steroidlactone, die natürlich in Ashwagandha vorkommen.

Mirjalili MH, et al. "Steroidal lactones from Withania somnifera, an ancient plant for novel medicine." Molecules 2009;14(7):2373-93.

Ashwagandha - Wissenschaftliche Untersuchungen:

Chandrasekhar K, Kapoor J, Anishetty S. "A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of a high-concentration full-spectrum extract of ashwagandha root in reducing stress and anxiety in adults." Indian Journal of Psychological Medicine 2012 Jul;34(3):255-62.

Salve J, Pate S, Debnath K, Langade D. "Adaptogenic and Anxiolytic Effects of Ashwagandha Root Extract in Healthy Adults: A Double-blind, Randomized, Placebo-controlled Clinical Study." Cureus 2019 Dec 25;11(12):e6466.

Zitronenmelisse - Historische Verwendung:

Zitronenmelisse (Melissa officinalis) wurde traditionell in europäischen Klöstern verwendet. Der Schweizer Arzt und Alchemist Paracelsus (1493-1541) bezeichnete Melissengeist als "Elixir vitae" (Lebenselixier). Die Karmelitinnen stellten daraus den "Karmelitergeist" (Eau de Mélisse des Carmes) her.

Zitronenmelisse - Moderne Forschung:

Kennedy DO, Little W, Scholey AB. "Attenuation of laboratory-induced stress in humans after acute administration of Melissa officinalis (Lemon Balm)." Psychosomatic Medicine 2004 Jul-Aug;66(4):607-13.

Kamille:

Kamille (Matricaria chamomilla) gehört zu den am besten dokumentierten Heilpflanzen und wird seit der Antike verwendet.

Srivastava JK, Shankar E, Gupta S. "Chamomile: A herbal medicine of the past with bright future." Molecular Medicine Reports 2010 Nov 1;3(6):895-901.

Amsterdam JD, Li Y, Soeller I, et al. "A randomized, double-blind, placebo-controlled trial of oral Matricaria recutita (chamomile) extract therapy for generalized anxiety disorder." Journal of Clinical Psychopharmacology 2009 Aug;29(4):378-82.

Lavendel:

Kasper S, Gastpar M, Müller WE, et al. "Silexan in anxiety disorders: Clinical data and pharmacological background." World Journal of Biological Psychiatry 2018 Sep;19(6):412-420.

Lavendelöl-Präparate (Silexan/Lasea) sind in Deutschland als pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung zugelassen.

 

Vitamin B6 - Zugelassene Health Claims:

Die folgenden gesundheitsbezogenen Angaben für Vitamin B6 sind von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zugelassen und in der EU-Verordnung Nr. 432/2012 gelistet:

 

1Vitamin B6 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei

2Vitamin B6 trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei

3Vitamin B6 trägt zur normalen psychischen Funktion bei

4Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei

5Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei

6Vitamin B6 trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei

 

Stress & Chronische Belastung:

McEwen BS. "Neurobiological and Systemic Effects of Chronic Stress." Chronic Stress (Thousand Oaks) 2017 Jan;1:2470547016687.

Rechtliche Hinweise & Disclaimer

Produktklassifizierung: HerFuel Calm Gummies sind ein Nahrungsergänzungsmittel gemäß der Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung (NemV) und unterliegen dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB).

Keine Arzneimittel: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Sie sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt.

Medizinischer Rat: Bei gesundheitlichen Beschwerden, bestehenden Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten oder Schwangerschaft/Stillzeit konsultiere bitte vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln einen Arzt oder Apotheker.

Persönliche Erfahrungen: Die in diesem Artikel geteilten Erfahrungen und Meinungen sind persönlicher Natur und stellen keine verallgemeinerbaren Aussagen über die Wirkung des Produkts dar. Individuelle Ergebnisse können variieren und sind nicht garantiert.

Wissenschaftliche Studien: Die zitierten wissenschaftlichen Studien beziehen sich auf die Untersuchung von Inhaltsstoffen in ihrer Reinform oder in spezifischen Dosierungen in kontrollierten klinischen Settings. Diese Studien wurden nicht mit HerFuel Calm Gummies als Endprodukt durchgeführt und dienen ausschließlich der allgemeinen Information über die Inhaltsstoffe.

Zugelassene Health Claims: Nur die für Vitamin B6 aufgeführten gesundheitsbezogenen Angaben sind gemäß EU-Verordnung Nr. 432/2012 von der EFSA zugelassen. Alle anderen in diesem Artikel erwähnten Informationen zu Inhaltsstoffen beziehen sich auf deren traditionelle Verwendung oder wissenschaftliche Untersuchungen und stellen keine zugelassenen Health Claims dar.

Dosierungshinweise: Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Haftungsausschluss: Weder die Autorin dieses Artikels noch HerFuel übernehmen Haftung für eventuelle gesundheitliche Auswirkungen bei Personen, die die in diesem Artikel enthaltenen Informationen oder Empfehlungen anwenden. Jede Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung.

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